Kommt die Renaissance der Wohnhochhäuser?

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Die Nachfrage an Wohnungen ist höher denn je, aber Bauflächen sind knapp. Da ist es eigentlich logisch, wenn in die Höhe gebaut wird. Die Mega-Cities Asiens machen es uns vor, aber in Deutschland sind Wolkenkratzer nicht sehr beliebt.

Immobilienunternehmer und Investor Thomas Zabel wollte herausfinden, warum das so ist und hat seine Ergebnisse in seinem Buch „Towers of Germany“ (Finanzbuch Verlag) zusammengetragen. Laut Pressemitteilung des Verlages „analysiert er den neuen Boom“ und kläre, welche Rolle Wohnhochhäuser im Rahmen von Reurbanisierung und Wohnungsknappheit spielen können. Die Nachhaltigkeit und „Ökologie“ beleuchtet er ebenso wie die Faktoren, die sie am Markt erfolgreich machen können. „Außerdem stellt Zabel geplante und bestehende Projekte in Frankfurt am Main, Berlin, Hamburg, Stuttgart, Düsseldorf, Köln und München, wie z.B. den Grand Tower oder den Hines-Tower, vor.“

Zabel betreibt mit ‚JLL Residential Development‘ eine Firma zum Vertrieb von „hochwertigen Eigentumswohnungen für eine internationale Klientel“. Das Hardcover hat 200 Seiten und kostet 22,90 Euro.

Grafik: FinanzBuch Verlag