Inter Stadt- u. Wohnungsbau Real Estate AG: Umwandlung in Aktiengesellschaft eröffnet größere unternehmerische Spielräume

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Der Spezialist für die Entwicklung exklusiver Wohnimmobilien in Berliner Bestlagen firmiert in Zukunft als Inter Stadt- u. Wohnungsbau Real Estate AG. Das Unternehmen hat sich mit der hochwertigen Sanierung von Bestandsimmobilien einen guten Namen über die Grenzen der Hauptstadt hinaus erarbeitet und ihre Expertise seit 1998 in mehr als 1000 Projekten unter Beweis gestellt. Der 70.000 m2 große Immobilienbestand umfasst neben Wohn- auch Büro- und Gewerbeimmobilien. Mit mehr als 30 Tochterunternehmen deckt die Inter Stadt- u. Wohnungsbau Real Estate AG die gesamte Wertschöpfungskette einer Immobilie von der Planung über die Finanzierung und den Bau bis zum Facility Management ab. Durch die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft werden künftig alle Firmen und Beteiligungen unter einem Dach gebündelt. „Wir sind in letzter Zeit rapide gewachsen, haben unser Portfolio deutlich erweitert und wollen in Zukunft weiter wachsen“, erklärt Sascha Klupp, CEO der Inter Stadt- u. Wohnungsbau Real Estate AG. „Eine Aktiengesellschaft ist eine gute Basis, um unseren erfolgreichen Expansionskurs weiterzuverfolgen, neue Beteiligungen einzugehen und strategische Finanzinvestoren einzubinden.“ Ein Börsengang sei denkbar, in absehbarer Zeit aber noch kein Thema.

Inter Stadt- u. Wohnungsbau Real Estate AG: Mehr finanzielle Freiräume und höhere Reputation

Wie für die meisten Unternehmen stellt die bankenunabhängige Sicherung des Kapitalbedarfs auch für die Inter Stadt- u. Wohnungsbau Real Estate AG den zentralen Vorteil dar. Da Anteile in Form von Aktien an Kapitalanleger und Mitarbeiter ausgegeben werden können, lässt sich der wachsende Kapitalbedarf einer Expansion leichter und unkomplizierter decken. Zudem kann durch die Erhöhung des Eigenkapitals eine kreditgebundene Fremdfinanzierung durch Banken vermieden werden. „Durch die Umwandlung in eine AG können wir den für die Expansion nötigen Kapitalbedarf künftig unabhängig von Kreditinstituten sichern“, so Sascha Klupp. Ein weiterer nicht unwesentlicher Faktor ist die Tatsache, dass eine AG in der Öffentlichkeit ein deutlich höheres Ansehen genießt als eine GmbH. Die Gewinnung von Investoren, Kooperationspartnern und hochqualifizierten Mitarbeitern wird damit wesentlich erleichtert.

 

Bild: Sascha Klupp Geschäftsführer INTER Stadt AG.